DAS KONZEPT

Interkulturelle Seminare ohne theoretisches und methodisches Fundament können kaum mehr sein als eine Anekdotenstunde. Selbst erfahrene "Expats" können ohne ein solches Fundament nicht sicherstellen, dass bei den Teilnehmer nicht nur einzelne Storys und Schlagworte wie "Gesichtsverlust" oder "Harmoniestreben" hängenbleiben.

Die bei Japankompetenz verwendete theoretische Grundlage nutzt einschlägige Erkenntnisse aus der Kulturpsychologie, der Soziolinguistik und der Kulturanthropologie. Sie sorg dafür, dass die Teilnehmer
  • eine klare Vorstellung davon bekommen, warum "Kultur" eine wichtige Größe ist
  • lernen, wie Kommunikation grundsätzlich funktioniert und welche Besonderheiten im Japankontakt auftreten
  • ihre Ausgangslage überdenken und mit den Zielen des Seminares abgleichen
  • gezielt Wünsche und Fragen an das Seminar richten können