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DAS KONZEPT
Interkulturelle Seminare ohne theoretisches und methodisches Fundament können kaum mehr sein als eine Anekdotenstunde. Selbst erfahrene "Expats" können ohne ein solches Fundament nicht sicherstellen, dass bei den Teilnehmer nicht nur einzelne Storys und Schlagworte wie "Gesichtsverlust" oder "Harmoniestreben" hängenbleiben.
Die bei Japankompetenz verwendete theoretische Grundlage nutzt einschlägige Erkenntnisse aus der Kulturpsychologie, der Soziolinguistik und der Kulturanthropologie. Sie sorg dafür, dass die Teilnehmer
Das methodische Fundament ruht auf Überlegungen zur Effizienz von Erfahrungslernen, die empirisch erprobt und international validiert sind. Diese Methodik/Theorie sorgt dafür, dass die Teilnehmer
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